Seit vielen Jahren unterstützen wir bereits als Privatpersonen das Team in Slowenien und Bosnien, welches die Fütterungen und die so wichtigen Kastrationen in Bihać koordiniert und betreut. Im Laufe der Jahre haben wir ein stabiles Netzwerk aufgebaut und alle handelnden Personen kennengelernt und uns von ihrem persönlichen Einsatz überzeugen können.
Um noch intensiver helfen zu können, haben wir uns dazu entschlossen diesen Verein zu gründen um das fortzuführen, was bis jetzt geschaffen wurde. Unser kleines Team besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen, größtenteils langjährig im Tierschutz tätigen Mitgliedern. Unser oberstes Ziel ist es unkontrollierte Vermehrung zu vermeiden.

» Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. «
Mein Name ist Hasi Abdić und mein erster Schritt und somit die Reise zur Mülldeponie in Bihać begann 2015. Ein trauriger Ort, wo unschuldige Lebewesen wie Gegenstände entsorgt werden. Doch wenn ich in diese hilflose Augen schaue, sehe ich keine Gegenstände sondern Herzen die schlagen, Seelen die fühlen und Wesen die leben wollen.
Dieser Besuch hat mein Leben drastisch verändert. Mein Herz und meine Seele sind in dieser Hölle geblieben. Damals habe ich diesen namenlosen Seelen versprochen, im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen, um ihr trauriges Leben ein wenig erträglicher zu machen.
Seit 2020 an meine Seite: mein Wegbegleiter, mein Ein und Alles, mein BLACKY ❤️ Blacky kommt aus dieser Hölle und ist wahrlich ein schwarzer Diamant. Mittlerweile ist Blacky ein ausgebildeter Therapiebegleithund und zaubert im Zuge seiner Einsätze vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht.

» Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein, sie ist es. «
Mein Name ist Erika und ich lebe, mit 3 Hunde und drei Katzen in der Nähe von Graz. Natur ist für mich Einzigartig, genauso wie auch die Lebewesen, die mit und in der Natur leben. Meine große Liebe sind aber Hunde. Ich lernte sie schon als Kind lieben, und habe früh gemerkt, dass sie alles sein können. Wegbegleiter, bester Freund, Seelentröster und Aufpasser.
Da ich selbst drei Hunde, (und drei Katzen) aus dem Tierschutz habe, weiß ich, wie liebevoll und unendlich dankbar diese treuen Wesen sind. Umso mehr muss und sollte man darauf achten, und es ist sogar unsere Pflicht!, dass ihnen kein Leid zugefügt wird.
Was mich auf das Thema Tierschutz im Ausland, in Bosnien/Herzegowina, bringt. Dort, wo Hass, Leid und Trauer all gegen wertig sind. Es ist eine Schande, dass es solche Zustände in Europa gibt, und hier ist die Politik gefordert, die überhaupt nichts für unsere stimmlosen armen Seelen macht.

» Es sind die, die nichts besitzen, die uns all das geben, was unbezahlbar ist! «
Mein Name ist Alexandra Koch. Ich lebe mit meinen zwei Hunden, Amy und Eila, sowie meiner Katze Lou im schönen Tirol. Seit meiner Kindheit bin ich ein leidenschaftlicher Tierfreund und eng im Tierschutz tätig. Seit etwa zehn Jahren versorge ich täglich Streunerkatzen mit Futter und biete ihnen im Winter einen warmen Schlafplatz an.
Der Tierschutz im Ausland, insbesondere in Bihac, liegt mir besonders am Herzen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens stammen meine beiden Mädels ebenfalls aus Bihac, und zweitens möchte ich dort, wo Hilfe dringend gebraucht wird, unterstützen.
Ein bedeutender Moment für mich war ein emotionaler Besuch in Tirol von Hasi, die damals den Bruder von meiner Eila adoptiert hat. Dieser Besuch hat mich darin bestärkt, den Verein zu unterstützen und aktiv zu helfen.

» Trau dich, sei mutig! Kein Übel ist so schlimm wie die Angst davor. «
Ich heiße Brigitte Muigg und liebe Tiere schon seit ich denken kann. Schon als Kind habe ich versucht zu helfen, wenn ein Tier in Not war. 2014 war ich in Bosnien und sah das Leid der Straßenhunde. Es war einfach nur furchtbar. Von da an wusste ich, dass ich irgendwie helfen muss.
2016 lernte ich Hasi kennen, die schon einige Zeit auf der Mülldeponie in Bihać den Hunden half. Hunde, die einfach wie Müll entsorgt werden. Alte, kranke und verletzte Hündinnen mit Welpen usw. Da hatte ich das Gefühl, dass ich da richtig bin. Seitdem helfe ich, so gut es geht.
Seit 2016 ist Amon an meiner Seite. Amon ist kein Straßenhund, aber eine Herausforderung. Er ist ein Angsthund. Trotzdem liebe ich ihn über alles und würde ihn um keinen Preis der Welt hergeben.